Seidenakazie, Schalafbaum (albizzia julibrissin)
Die Seidenakazie sollte in keinem Exotengarten
fehlen. Mit ihrem Erscheinungsbild erinnert sich bei entsprechender Erziehung
an die Akazien der Savanne Afrikas.
Es existieren frosthärtere Selektion wie z. B. H.E. Wilson" oder „Rosea"
die auch Tiefsttemperaturen von – 12 C bis – 15 C° überstehen können.
Die Regenerationsfähigkeit der Albizias ist erstaunlich. Große Exemplare konnen in verschiedenen Botanischen Gärten bewundert werden.
Hier zeichnet sich insbesondere der Palmgarten
Frankfurt aus, der 3 ca. 7 – 8 Meter hohe Exemplare in unmittelbarer Nähe
des Eingangs Ost sein eigen nennt.
Die Blütenpuschel erinnern an Ministaubwedel und sind weiß bis rosa
gefärbt. Die Samen werden in Fruchthülsen ausgebildet und keimen leicht.
Das Laub ist fein gefiedert und klappt sich ähnlich wie bei der Mimose
bei Dunkelheit zusammen.
Leider treibt die Albizzia erst spät im Mai aus.